Im Oktober wurde im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments für ein Amalgam-Verbot ab 2023 und für ein Verbot der Verwendung von Amalgam bei schwangeren oder stillenden Frauen sowie bei der Behandlung von Milchzähnen ab einem Jahr gestimmt. Nun beginnen die Verhandlungen zwischen dem Parlament, der Kommission und dem Europäischen Rat.

Eine besondere Rolle kommt dabei dem deutschen Gesundheitsministerium zu, denn bislang blockiert es noch ein Amalgam-Verbot und hat damit Einfluss auf die gesamteuropäische Entscheidung.

Eine Reihe von NGOs – darunter der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin – haben ihre Forderung nach einem Amalgam-Verbot nun mit einem Brief an das Bundesministerium für Gesundheit verdeutlicht.

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