•Umweltzahnmedizin•
Was ist das eigentlich genau? Im Namen steckt schon ganz viel.

Die Umwelt und ihre Einflüsse auf den Menschen in Zusammenhang mit der Zahnheilkunde.

In der Unweltzahnmedizin sprechen wir mit dem/der Patient*in über die Umwelteinflüsse des ‚‘Chemie- Zeitalters’, in welchem wir leben und ermitteln individuelle Risikofaktoren. Beispielhaft können hier Glyophosat, BPA (Bisphenol A), Titandioxid, Schimmel, Fluoride, WLAN-Strahlung, Leitungswasser, Chemikalien in Kosmetika uvm. erwähnt werden. 🦠

Zudem wird der/die Patient*in ganzheitlich behandelt, wobei wir einen kritischen Blick auf zahnärztliche Materialien legen. Amalgamfüllungen, tote, wurzelgefüllte Zähne, sowie Metalle, Fluoride und östrogenartige Substanzen wie spezielle Kunststofffüllungen oder Kleber, werden weitestgehend vermieden. ⚪️

Zudem wird vor der Therapie der Zahn in Hinsicht auf seinen Zusammenhang zum restlichen Körper hin beurteilt.

Die Zahn-Organ-Tabelle ist ein wesentlicher Punkt bei Therapieempfehlungen und stellt die Verbindung jedes einzelnen Zahns zum restlichen Körper dar. Sehr oft zeigen sich allgemeinmedizinische Beschwerden, welche in direkten Zusammenhängen zu Sportfeldern im Mund-Kieferbereich stehen. ✅

Somit begleiten wir unsere Patient*innen hin zu mehr (Zahn-) Gesundheit und Wohlbefinden🔆